Niederlassungserlaubnis für Asylberechtigte, Schutzberechtigte und (Resettlement-)Flüchtlinge

Als asylberechtigte Person oder als (Resettlement-)Flüchtling erhalten Sie eine Niederlassungserlaubnis , wenn

  • Sie Ihre Aufenthaltserlaubnis seit fünf Jahren besitzen (inkl. der Zeit des vorangegangenen Asylverfahrens),
  • keine Mitteilung des BAMF über etwaige Voraussetzungen zum Widerruf und Rücknahme oder zur Widerruf und Rücknahme vorliegt,
  • Ihr Lebensunterhalt überwiegend gesichert ist,
  • Sie über hinreichende Sprachkenntnisse verfügen,
  • Sie über Grundkenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland verfügen,
  • Sie über ausreichenden Wohnraum für sich und alle mit Ihnen zusammenlebenden Familienangehörigen verfügen,
  • alle erforderlichen Erlaubnisse für eine dauernde Berufsausübung vorliegen (diese Voraussetzung kann auch durch Ehegatten erfüllt werden),
  • keine Gründe der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dagegensprechen.

Beherrschen Sie darüber hinaus die deutsche Sprache und können Ihren Lebensunterhalt weit überwiegend selbst sichern, erhalten Sie Ihre Niederlassungserlaubnis bereits nach drei Jahren.

(Quelle: BAMF)

 

Für die Beantragung bei der Ausländerbehörde Donnersberg sind folgende Dokumente erforderlich:

  1. Antrag auf Erteilung einer Niederlassungserlaubnis
  2. Reisepass
  3. Biometrisches Passbild
  4. Mietvertrag
  5. Einkommensnachweise der letzten drei Monate – auch Minijob
  6. Bestätigung des Arbeitgebers über das Arbeitsverhältnis
  7. Nachweis über den Integrationskurs (B1 und Leben-in-Deutschland-Test)

 Der Antrag für den Donnersbergkreis ist hier zu finden

 

 

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